Levitra Wirkung

Wie wirkt Levitra?

Levitra ist ein Medikament, das den Wirkstoff Vardenafil enthält und gegen die erektile Dysfunktion beim Mann verschrieben wird. In solchen Fällen entwickelt sich die Erektion nicht ausreichend oder sie hält nicht lange genug an, um einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erleben. Die Folgen der erektilen Dysfunktion sind weitreichend, denn die Psyche leidet vor allem bei Männern in Beziehungen und schließlich kann auf Dauer auch die Partnerschaft beeinträchtigt sein. Mit der Erforschung von Potenzmitteln gelingt es in vielen Fällen, diese Entwicklung aufzuhalten.

Wie entstehen erektile Dysfunktionen?

Für erektile Dysfunktionen, auch Potenzstörungen genannt, gibt es eine Reihe möglicher Auslöser. Stress kann ausreichen, aber auch eine angeschlagene Gesundheit beeinträchtigt die Potenz. Schließlich spielt das steigende Alter eine erhebliche Rolle. Zumeist zeigt es sich bei Männern ab dem 50. Lebensjahr, dass Potenzstörungen immer häufiger auftreten. Um aber überhaupt eine Erektion haben zu können, muss der Mann zunächst sexuell stimuliert und in der Folge erregt sein. Der Prozess nimmt seinen Anfang im Gehirn, das Signale an das Nervensystem weiterleitet. Auch das Nervensystem reagiert und schüttet einen zellulären Botenstoff aus. Dabei handelt es sich um cGMP. Dieser Botenstoff wirkt direkt im Penis und erweitert dort die Blutgefäße, verhindert aber auch, dass sich die zuführenden Gefäße zusammenziehen. Damit schafft der Botenstoff die Voraussetzung dafür, dass das Blut in die Schwellkörper eindringen kann. Eine Erektion wird möglich. Damit diese Erektion aber auch bestehen bleibt, muss mehr cGMP wirken, als das Enzym PDE-5. Dieses Enzym ist später dafür verantwortlich, dass das Blut wieder abfließen kann. Bei einem Ungleichgewicht zwischen PDE-5-Hemmern und cGMP strömt das Blut zu früh wieder aus den Schwellköpern. Die Erektion lässt wieder nach oder wird gar nicht erst stark genug. Es kann auch sein, dass sie nicht einmal im Ansatz zustande kommt.

Die Wirkung von Levitra

Levitras Wirkstoff Vardenafil ist in der Lage, das Enzym PDE-5 zu hemmen. Das cGMP kann voll wirken und es entsteht eine Erektion. Vardenafil wirkt aber nicht nur im Gehirn, sondern im gesamten Organismus. Das bedeutet, dass sich die Gefäße erweitern. Beim gesunden Mann sind dabei keine weiteren Probleme zu erwarten. Männer, die unter Herzkreislauferkrankungen leiden, müssen die Einnahme von Levitra deshalb vorher mit ihrem Arzt besprechen und ggf. die Medikamentendosis anpassen. Vardenafil wirkt über mehrere Stunden. Das bedeutet, dass auch nach dem Geschlechtsverkehr eine erneute Erektion möglich ist, wenn eine entsprechende Stimulation erfolgt. Da Vardenafil über die Nieren und die Leber abgebaut wird, ist bei Männern mit Funktionsstörungen der Leber und der Nieren Vorsicht geboten. Hier muss der Arzt entscheiden, ob die Einnahme von Levitra vertretbar ist.

Lässt sich die Wirkung von Levitra steigern?

Keinesfalls sollten Männer eigenmächtig die Dosierung von Levitra erhöhen, weil sie sich eine stärkere Wirkung erhoffen. Bei den ersten ein bis zwei Anwendungen kann es außerdem sein, dass das Mittel noch nicht seine volle Wirkung entfaltet hat. Es lohnt sich daher ein weiterer Versuch. Um die Gefahr der Nebenwirkungen möglichst niedrig zu halten, sollte der Mann auch nicht gleich mit der höchsten Dosis beginnen. Erst wenn die niedrigere Dosierung nicht den gewünschten Erfolg zeigt, ist eine höhere Dosis versuchsweise anzuraten.

Was kann die Wirkung von Levitra beeinträchtigen?

Für viele Paare gehören ein gutes Essen und etwas Alkohol zu einem romantischen Abend dazu. Sind die Speisen aber fettreich, kann das die Wirkung von Levitra erheblich mindern. Das gilt auch für Alkohol. Männer, die zu Potenzmitteln greifen, sollten außerdem beim Konsum von Alkohol äußerst sparsam sein. Stress und Erfolgsdruck sind ebenfalls schädlich, auch wenn sie die Wirkung von Levitra nicht direkt beeinflussen. Levitra muss aber auch zum richtigen Zeitpunkt eingenommen werden. Ist zu viel Zeit zwischen Einnahme und geplantem Geschlechtsverkehr vergangen, bleibt die Wirkung aus. Der beste Zeitpunkt für die Einnahme ist eine halbe Stunde vor dem Sexualkontakt. Auf leeren Magen eingenommen, kann die Wirkung auch deutlich schneller eintreten. Die Wirkung hält dann bis zu fünf Stunden an.

Was müssen Männer noch beachten?

Gerade bei Männern, die schon länger unter Potenzstörungen leiden, ist die Angst vor einem erneuten „Scheitern“ groß. Deshalb sollten Männer mit ihrer Partnerin vorher darüber sprechen und erwartungsfrei an das Beisammensein gehen. Die Erektion bleibt aber auch aus, wenn die Stimulation fehlt. Beziehungsprobleme lassen sich nicht über Potenzmittel lösen, dessen müssen sich Männer bewusst sein und sich im Zweifel der Situation stellen. Reicht die sexuelle Stimulation nicht aus, weil Wünsche und Vorlieben nicht erfüllt werden, kann auch das zu einer gefühlten Impotenz führen, die sich in vielen Fällen ebenfalls mit vertraulichen Gesprächen beseitigen lässt.

Männer, welche an Potenzstörungen leiden und Levitra Tabletten bestellen möchten, benötigen ein ärztliches Rezept. Diesem geht immer eine Aufnahme der gesundheitlichen Daten voraus. Sie können entweder einen Termin bei Ihrem Hausarzt machen oder sich alternativ online behandeln lassen. Die Online Klinik 121doc bietet Männern die Möglichkeit sowohl die Rezeptausstellung als auch den Versand eines originalen Medikaments online abzuwickeln. Ganz ohne unangenehmen Gang zum Arzt.