Levitra versus Viagra

Levitra oder Viagra – Welches Potenzmittel ist besser?

Potenzmittel werden den Lifestylemitteln zugerechnet. Für Männer mit Potenzproblemen sind allerdings sehr viel mehr. Vor allem im zunehmenden Alter sind Potenzstörungen keine Seltenheit. Für den Mann und die Partnerschaft können sie eine enorme Belastung sein, die weitere Probleme nach sich zieht. Diese Entwicklung zu vermeiden, ist Aufgabe der Potenzmittel. Die Medikamente wirken außerdem nur, wenn eine sexuelle Stimulation vorliegt. Daher führt die Einnahme nicht etwa dazu, dass der Mann dauerhaft erregt ist und möglicherweise seine Partnerin überfordert. Tatsächlich lässt sich mit der Einnahme der Mittel die „technische“ Voraussetzung für die Durchführung des Geschlechtsaktes schaffen. Das gelingt über sogenannte PDE-5-Hemmer. Sie erweitern die Gefäße, sodass das Blut leichter in die Schwellkörper eindringen kann. Außerdem hemmen sie das Enzym, das den Abfluss des Blutes ermöglicht. Auch diese Wirkung ist vollständig von der sexuellen Erregung abhängig. Lässt sie nach dem Geschlechtsverkehr nach, schwindet auch die Erektion. Für die Einnahme stehen verschiedene Mittel zur Verfügung. Viagra ist das bekannteste Potenzmittel. Aber auch Levitra genießt einen guten Ruf. Nachfolgend werden beide Medikamente gegenübergestellt.

Wissenswertes über Viagra und Levitra

Beide Medikamente sind Potenzmittel und beide wirken über sogenannte PDE-5-Hemmer. Der Wirkstoff in Viagra ist das Sildenafil. Levitra wirkt über Vardenafil. Beide Medikamente sind verschreibungspflichtig. Handelt es sich beim Anbieter um eine zertifizierte Onlineklinik, wie das bei 121doc der Fall ist, kann das Rezept auch legal online angefordert werden. Die Voraussetzung ist, dass der Mann einen Onlinefragebogen ausfüllt, der dann von einem niedergelassenen Arzt der Klinik überprüft wird. Im Anschluss wird das Rezept ausgestellt, damit der Mann das Potenzmittel Viagra oder das Potenzmittel Levitra bestellen kann. Diese Vorgehensweise ist für Viagra möglich, aber auch für Levitra. Viagra gilt als passende Alternative zu Levitra, falls der Inhaltsstoff Vardenafil nicht gut vertragen wird. Falls Sie Viagra kaufen möchten, können Sie dies einfach und unkompliziert auf unserer Partnerseite viagra-online-kaufen.de.

Unterschiede in der Dosierung von Levitra und Viagra

Viagra wird von der Firma Pfizer hergestellt. Levitra ist ein Produkt aus dem Hause Bayer. Unterschiede gibt es auch in der Dosierung. So ist Viagra mit einer Wirkstoffkonzentration von 25, 50 und 100 mg Vardenafil erhältlich. Levitra ist niedriger dosiert. Es ist mit 5, 10 und 20 mg erhältlich.

Die Fakten über Viagra

Viagra war als erstes hochwirksames Potenzmittel ausgesprochen erfolgreich und wird bis heute mit soliden Verkaufszahlen vertrieben. Seit das Patent im Jahr 2013 ausgelaufen ist, haben auch andere Pharmaunternehmen die Möglichkeit, Generika auf den Markt zu bringen. Generika sind Kopien des ursprünglichen Mittels und deren Wirksamkeit nachgewiesen ist. Sie sind auch nicht weniger empfehlenswert. Im Gegenteil dienen die Erfahrungen aus dem Original als Basis für die neuen Medikamente. Seit Patentende sind somit viele Potenzmittel auf dem Markt, die eine ähnliche Wirkung wie Viagra haben und auch mit dem erfolgreichen Wirkstoff das Ziel erreichen oder einen ähnlichen Wirkstoff enthalten.

Das ist bei Viagra zu beachten

Bei einer Dosis 25 mg Viagra sind etwa 72% der Männer zufrieden, bei 50mg sind es 80% und bei 100 mg berichten 85% von einer Erektion mit der gewünschten Stärke und Dauer. Die Einnahme erfolgt etwa eine halbe Stunde bis eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Die Wirkung hält bis zu fünf Stunden an. Die niedrigere Dosierung eignet sich vor allem für Männer, die Medikamente einnehmen müssen, bei denen mit Wechselwirkungen zu rechnen ist. Aber auch sehr leichtgewichtige Männer sprechen gut auf die niedrige Dosis an. Sie ist außerdem für alle geeignet, die bei höherer Dosierung unter Nebenwirkungen leiden. In den meisten Fällen empfiehlt sich die Dosis von 50mg. 100 mg empfehlen Ärzte erst, wenn niedrige Dosierungen keinen Erfolg gebracht haben. Nebenwirkungen können auftreten. Dazu gehören gehören Kopfschmerzen und Schwindel. Selten bis sehr selten treten Probleme mit den Augen auf oder es entwickelt sich ein Schnupfen. Ebenfalls selten sind Herzbeschwerden bis hin zum Herzinfarkt. Gegenanzeigen sind Herzmuskelschwäche, die ersten Monate nach einem Herzinfarkt, bestehende Erkrankungen von Nieren oder Leber, sehr niedriger Blutdruck und erblich bedingte Erkrankungen der Augen.

Die Fakten über Levitra

Levitra ist ein Generikum, also ein Nachahmerprodukt. Die Wirkung setzt etwa nach einer Stunde ein und hält bis zu 12 Stunden an. Die nächste Einnahme ist frühestens nach 24 Stunden erlaubt, auch wenn die gewünschte Wirkung nicht einsetzt. Das kann vor allem bei den ersten Versuchen passieren. Dann lohnt sich auf jeden Fall eine Wiederholung, denn für gewöhnlich zeigt sich der gewünschte Erfolg spätestens bei der dritten Einnahme unter Berücksichtigung der 24-stündigen Wartezeit. Levitra ist in sehr niedrigen Dosierungen von 5 mg erhältlich und kann so auch täglich eingenommen werden.

Das ist bei Levitra zu beachten

Der Vorteil der niedrigsten Dosierung ist, dass die Nebenwirkungen außerordentlich gering sind. Trotzdem kommt es in vielen Fällen zu der gewünschten Erektion. Zu den Nebenwirkungen gehören Schwindel, verstopfte Nase, Verdauungsprobleme und rote Gesichtshaut. Seltener kommt es zu Schwellungen im Gesichtsbereich und Herzproblemen. Auch schmerzhafte Erektionen, einem schwankenden Blutdruck und Herzbeschwerden bis hin zum Herzinfarkt sind seltene Nebenwirkungen. Gegenanzeigen sind Erkrankungen, die die Einnahme von Levitra ausschließen. Dazu gehören schwere Herzkreislauferkrankungen, Angina Pectoris, Schlaganfall, der sich vor weniger als sechs Monaten ereignet hat, wie auch schwere Leber- oder Nierenstörungen.