Levitra versus Cialis

Levitra oder Cialis – Welches Potenzmittel ist besser?

Probleme mit der Erektion können bei jedem Mann auftreten. Unter bestimmten Voraussetzungen erhöht sich aber die Wahrscheinlichkeit und nicht immer lassen sich diese Prozesse aufhalten. Das Alter ist einer der Gründe, warum die erektile Dysfunktion zunehmend für Probleme sorgt. Es ist sogar davon auszugehen, dass jeder fünfte Mann davon betroffen ist. Während Männer diese Entwicklung früher einfach hinnehmen mussten, gibt es heute gleich mehrere Präparate, die innerhalb kurzer Zeit wirken, über Stunden anhalten und dem Mann so wieder ein erfülltes Sexualleben ermöglichen. Dazu gehören auch Levitra und Cialis. Beide Mittel sind verschreibungspflichtig, was bedeutet, dass sowohl Cialis als auch Levitra ohne Rezept legal nicht erhältlich sind. Zertifizierte Onlinekliniken dürfen allerdings über ihre niedergelassenen Ärzte ein Rezept ausstellen, wenn der Mann einen Fragebogen ausgefüllt und eingesandt hat. Das ist auch online zulässig. So kann das Rezept ohne Arztbesuch legal und schnell ausgestellt werden. 121doc ist eine solche Onlineklinik und verfügt über die notwendigen Berechtigungen, so dass Sie dort Levitra online kaufen können.

Die Wirkung von Levitra und Cialis

Levitra enthält den Wirkstoff Tadalafil, bei Cialis handelt es sich um Sildenafil. Beides sind sogenannte PDE-5-Hemmer. Mit Unterstützung des Wirkstoffes kommt die Erektion leichter zustande und bleibt auch länger bestehen. Das liegt daran, dass der Wirkstoff das Enzym hemmt, dass das Blut wieder aus den Schwellkörpern abfließen lässt. Dieser Prozess ist aber vollständig von einer sexuellen Stimulation abhängig. Das bedeutet somit auch, dass die Erektion nachlässt, wenn die Erregung nicht mehr vorhanden ist. Levitra und Cialis sind damit vor allem für Männer geeignet, die aufgrund von Durchblutungsstörungen keine oder keine ausreichende Erektion mehr erleben können. Die Wirkung des Medikaments zeigt sich auch, wenn die Erektionsstörungen eine Begleiterscheinung der ungesunden Lebensweise ist. Dennoch ist zu Zurückhaltung im Umgang mit Genussmitteln unbedingt anzuraten. Die Wirkung von Cialis setzt etwa 30 Minuten nach der Einnahme ein. Die höchste Konzentration hat Cialis etwa zwei Stunden nach der Einnahme. Nach 36 Stunden ist keine Wirkung mehr vorhanden. Cialis darf nur alle 24 Stunden einmal eingenommen werden, auch wenn die Wirkung schon früher nachgelassen hat. Das ist unabhängig davon, ob der Mann eine Dosis von 5, 10 oder 20 mg eingenommen hat. Bei Levitra setzt die Wirkung für gewöhnlich innerhalb von 15 bis 30 mg ein und erreicht nach ca. einer Stunde die beste Wirkung, die dann bis zu fünf Stunden anhalten kann. Unter bestimmten Dingen kann bei Cialis und Levitra der Wirkungseintritt ausbleiben oder sich deutlich abschwächen. Diese Gefahr besteht z. B. nach besonders fettreicher Nahrung. Aber auch Alkohol kann die Wirkungsweise von PDE-5-Hemmern verschlechtern.

Nebenwirkungen von Levitra und Cialis

Levitra und Cialis können Nebenwirkungen versachen. Da die Mittel bei jedem Mann etwas anders wirken, können auch die Nebenwirkungen unterschiedlich sein. Solche unerwünschten Reaktionen müssen aber nicht auftreten, sie können außerdem leicht, mittel oder schwer sein. Die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens wird in selten, gelegentlich oder häufig unterteilt. Levitra gilt grundsätzlich als nebenwirkungsarm und gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen sind Kopfscherzen, rote Gesichtshaut, Probleme mit der Verdauung, Schnupfen und Schwindel. Mögliche Reaktionen bei Cialis sind ebenfalls Kopfschmerzen und Verdauungsstörungen, Schwindel und Schnupfen. Außerdem können Wahrnehmungsstörungen des eigenen Herzschlags auftreten. Herzrasen ist möglich, aber selten. Männer, die unter der Wirkung von Cialis eine schmerzhafte Erektion erleben, sollten einen Arzt kontaktieren. Treten weitere Reaktionen auf, sollten sie dem Arzt mitgeteilt werden. Das gilt besonders bei Schwellungen im Gesichtsbereich, die auf eine allergische Reaktion schließen lassen. In diesem Fall darf das Mittel nicht weiter eingenommen werden, bis eine Klärung erfolgt ist.

Gegenanzeigen bei Levitra und Cialis

Gegenanzeigen werden auch als Kontraindikationen bezeichnet. Darunter fallen alle Kriterien, die den Mann von der Einnahme des Medikaments ausschließen. Dabei handelt es sich um Erkrankungen, die bei der Einnahme eines PDE-5-Hemmers einen schweren Verlauf nehmen können und möglicherweise unkalkulierbar werden. Männer, die gefäßerweiternde Medikamente Mittel gegen Herzkreislauferkrankungen einnehmen, dürfen Cialis nicht einnehmen, da das Potenzmittel einen Blutdruckabfall verursacht. Ausgeschlossen sind außerdem Männer, die vor weniger als drei, bzw. sechs Monaten einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erlitten haben. Das gilt auch für Männer mit Störungen der Leber- oder Nierenfunktion und erblicher Erkrankung der Augennetzhaut. Die Gegenanzeigen sind bei Levitra ähnlich. Außerdem sollten Männer, die HIV-1-Proteasenhemmer einnehmen, auf die Anwendung von Levitra verzichten. Bei Blutgerinnungsstörungen und bei anatomischen Abweichungen am Penis kann Levitra ggf. eingenommen werden. Dazu muss der Arzt genau über die Besonderheit informiert werden. So kann er abschätzen, ob ein Risiko besteht, ob es kalkulierbar ist und welche Vorsichtsmaßnahmen dann getroffen werden müssen.