Levitra Dosierungen – Welche Dosierung ist die richtige für mich?

Levitra ist ein Medikament, das Männern mit erektiler Dysfunktion zu einem erfüllten Sexualleben verhelfen kann. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass das Mittel korrekt dosiert wird. Gerade bei Potenzmitteln geht es nicht nur darum, das Medikament strikt nach Anweisung des Beipackzettels einzunehmen, sondern auch die persönlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen. Darüber hinaus spielt auch der Lebenswandel eine große Rolle. Dazu gehören die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten. Aber auch Stress kann die Wirkung von Levitra negativ beeinflussen. Das bedeutet, dass alle Einflüsse zur Folge haben können, dass die Dosierung, die zunächst richtig erscheint, evtl. nicht ausreicht oder auch zu hoch angesetzt ist. Eine Anpassung sollte jedoch immer vorsichtig und in Absprache mit dem Arzt erfolgen, der auch das Rezept ausgestellt hat.

Die klassische Dosierung ist unkompliziert

Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil, der als besonders wirksam bekannt ist. In umfangreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass er bei 73% der Männer, die ihn einnehmen, die erwünschte Wirkung zeigt. Das bedeutet, dass bei diesen Männern eine Erektion zustande kommt, mit der sie den Geschlechtsverkehr durchführen können. Es bedeutet aber auch, dass die Erektion lange genug anhält. Damit der Arzt die richtige Dosierung anordnen kann, ist es erforderlich, dass der Anwender einen Onlinefragebogen ausfüllt. Werden alle Fragen zur Gesundheit und zu anderen Medikamenten beantwortet, ist es dem Arzt möglich, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Levitra einzuschätzen und eine Empfehlung für die Dosierung abzugeben. Levitra ist in Dosierungen von 5, 10 und 20 mg erhältlich. Die Tablette wird 25 bis 60 Minuten vor dem Verkehr eingenommen. Nach etwa 4-5 Stunden lässt die Wirkung für gewöhnlich wieder nach.

Die 5 mg Dosis Levitra

Diese Dosierung wird empfohlen, wenn die Nebenwirkungen bei der 10 mg Dosis zu stark sind. Sie eignet sich aber auch für Männer, die aufgrund von Vorerkrankungen keine höhere Dosis einnehmen dürfen. Dazu gehören z. B. Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion. Die niedrige Dosierung mit 5 mg eignet sich damit für Männer, die bislang aufgrund von Erkrankungen von Potenzmitteln ausgeschlossen waren. Dazu gehören auch Männer, die unter Bluthochdruck und Diabetes leiden. Gerade für sie hat sich Levitra als besonders empfehlenswert erwiesen. Außerdem ist Levitra für Männer mit einem Alter von über 50 gut geeignet. Die Anwendung kann vor allem bei niedriger Dosierung regelmäßig erfolgen. Durch die gute Verträglichkeit ist dann kaum mit Nebenwirkungen zu rechnen.

Die 10 mg Dosis Levitra

In den meisten Fällen wird die 10 mg Dosis für den Einstieg empfohlen. So lässt sich relativ leicht überprüfen, wie schnell die Wirkung einsetzt, wie lange sie anhält und ob der Mann mit der Reaktion zufrieden ist. Aber auch die Überprüfung der Nebenwirkungen ist wichtig. Sind die Ergebnisse nicht wie gewünscht, kann Levitra höher oder auch niedriger dosiert werden. Sollte eine Erhöhung gewünscht sein und ist der Mann an Leukämie oder Malarie erkrankt, besteht allerdings eine erhöhte Gefahr, dass es im Rahmen von Nebenwirkungen auch zu einer dauerhaften Erektion kommt, die ärztlich behandelt werden muss. Daher ist eine Anpassung der Dosis in diesen Fällen besonders sorgfältig zu prüfen. Das gilt auch bei anatomischen Besonderheiten, wie einem verkrümmten Penis.

Die 20 mg Dosis von Levitra

Levitra in 20 mg Vardenafil ist die höchste Dosierung, die auf dem Markt erhältlich ist. Als Anfangsdosis ist sie nicht geeignet. Die Entscheidung für die hohe Dosis sollte mit dem Arzt besprochen werden. Es ist auch davon abzuraten, testweise 2 x 10 mg Levitra einzunehmen, um die Reaktion zu überprüfen. Männer, die 20 mg Levitra einnehmen, sollten körperlich gesund sein und darüber hinaus Faktoren meiden, die die Wirkung beeinträchtigen können, wie starker Alkoholgenuss und fettreiche Nahrung.

Wie gefährlich ist ein eigenmächtiger Wechsel der Dosis?

Ist in den Nachrichten die Rede davon, dass Männer durch Potenzmittel gesundheitliche Schäden erlitten haben, sind diese meist die Folge einer eigenmächtigen Erhöhung der Dosis oder auch der Einnahme von Potenzmitteln, die aus dubiosen Quellen stammen. Möglich sind aber auch Schäden durch die Kombination mehrerer Mittel. Auch Levitra darf nur einmal innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden. Stellt sich keine Erektion ein, obwohl eine sexuelle Stimulation vorliegt, besteht die Gefahr erheblicher Nebenwirkungen. Vorsichtshalber sollte auch im Fall einer versehentlichen zusätzlichen Einnahme der Arzt informiert werden. Levitra wirkt als PDE-5-Hemmer nicht nur lokal, sondern im gesamten Organismus. Bei hoher Dosierung oder bei der Kombination mehrer Mittel erhöhen sich daher auch die Risiken, ganz besonders durch die gefäßerweiternde Wirkung.